Ausgezeichnet

Eine Expertenjury der Stiftung Buchkunst hat die 25 schönsten und innovativsten Bücher des Jahres 2018 ausgewählt. Der anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe erschienene Katalog „Food Revolution 5.0. - Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“ ist mit dabei.

Das sagt die Jury

Zum Buch


Vorschau Herbst / Fall 2018


mit dabei

Bereits zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Kunstbuchmesse I Never Read, Art Book Fair Basel statt. Kommt am Stand vorbei. Wir freuen uns auf Euch!

Vernissage
Mittwoch, 13. Juni 2018, 18 - 22 Uhr

Öffnungszeiten Messe
Donnerstag, 14. Juni 2018, und Freitag, 15. Juni 2018, 15 - 21 Uhr
Samstag, 16. Juni 2018, 12 - 19 Uhr

Kaserne Basel
Klybeckstrasse 1b
4057 Basel
ineverread.com


Preisverdächtig

Wir gratulieren Stephan Schwabe, Boris Bromberg und dem Team der Hochschule Bochum zum bronzenen Nagel des ADC - Art Directors Club! Ihr Buch SolarCar – Ein Tagebuch, das die World Solar Challenge 2015 in Australien aus Sicht des Teams dokumentiert, wurde mit dem begehrten Preis für außergewöhnliche kreative Arbeit ausgezeichnet. Herausgekommen ist ein Buch, so die Begründung der Jury, "das in außergewöhnlicher Art Fotografien, handgeschriebene Texte und Skizzen zu einer sehr subjektiven Dokumentation der Sonnenwagen-Weltmeisterschaft verbindet."

Hier geht's zum Buch


Made in Austria

 

Das visuelle Erscheinungsbild des Jahrbuchs 17 kommt in diesem Jahr aus Wien. Kilian Wittmann und Jakob Mayr, die beide an der Universität für angewandte Kunst in Matthias Spaetgens´Klasse für Ideen studieren, haben mit ihrem Entwurf nicht nur ihren Lehrer Sven Ingmar Thies, sondern auch die vom Vorstand des Vereins 100 Beste Plakate e.V. berufene Fachjury überzeugt.

Sachlich, nüchtern, schnörkellos – so viel sei schon jetzt verraten – Typografie wird in der Gestaltung des Buches eine zentrale Rolle spielen. Während die drei Länderkennzeichen (D, A, CH) unter Verwendung der Grundfarben Rot, Grün, Blau im Zentrum stehen, haben Wittmann und Mayr in dem jungen, österreichischen Schriftgestalter Paul Katterl einen kreativen Mitstreiter gefunden. Der nämlich stellt den beiden „Grimm“, eine serifenlose, bislang unveröffentlichte Schrift zu Verfügung, die sich an früheren Groteskschriften orientiert, dabei aber zeitgenössische Eigenheiten mitbringt.