Carla Zaccagnini

The mad man sees what he sees

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Die Arbeitsweise der argentinischen Künstlerin Carla Zaccagnini (geboren 1973 in Buenos Aires, lebt und arbeitet in São Paulo und Malmö) ist von einer großen Bandbreite künstlerischer Medien und Strategien geprägt, die sie projektspezifisch einsetzt. Die systematische Auseinandersetzung mit verbaler und visueller Kommunikation und die spielerische Umwandlung in neue Zusammenhänge und Bedeutungen ziehen sich leitmotivisch durch ihre Arbeit.

Die Publikation gibt einen repräsentativen Überblick über das vielfältige Werk Zaccagninis und stellt es in einen diskursiven Zusammenhang. Einen Schwerpunkt nimmt die Serie Impossible but Necessary: Après-coup ein, die in der Anlage des Sowjetischen Ehrenmals in Berlin-Treptow entstand. Mit abstrakt anmutenden Zeichnungen (Frottagen) und Lithografien lotet Zaccagnini die Grenzen historischer Repräsentation und Darstellbarkeit aus.

Carla Zaccagnini war 2013/14 Stipendiatin der KfW Stiftung im Rahmen des Internationalen Atelierprogramms im Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

Die von Nicola Müllerschön und Christoph Tannert herausgegebene monografische Reihe ist eine Plattform für globale Gegenwartskunst. Sie präsentiert die spannendsten aufstrebenden Künstler aus Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und Asien, die als Artists-in-Residence der KfW Stiftung ein Jahr lang im Künstlerhaus Bethanien arbeiteten.

 

Nicola Müllerschön ist Leiterin des Programmbereichs Kunst & Kultur der KfW Stiftung, Frankfurt am Main.

Christoph Tannert ist künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Bethanien, Berlin.

22,00 €
inkl. MwSt. + Versandkosten

Herausgeber

Nicola Müllerschön, Christoph Tannert

Sprache

englisch/portugiesisch/spanisch

ISBN

978-3-86206-343-7

Seiten

64

Format

21 × 25 cm

Einband

Broschur

Erschienen

März 2014