Die Veranstaltung zum Buch

 

Ungewöhnliche Objekt-Kombinationen, künstlerische Eingriffe und allerlei hintergründig eingebaute Kommentare, bestimmen seit den 1970er Jahren die Kunst von Hilmar Boehle. Jetzt erinnert eine Monographie an den fast in Vergessenheit geratenen und 2009 verstorbenen Protagonisten der Rheinländischen Kunstszene und dokumentiert mit eindrucksvollem Fotomaterial sein künstlerisches Schaffen.

 

 

 

 

Buchpräsentation in der Kunsthalle Düsseldorf im Rahmen der Reihe Nachtfoyer

19. April 2016, 19.00 - 22.00 Uhr

 

Ausstellungs-Tipps

Susan Philipsz 
30.01.-03.04.2016
Kunsthaus Bregenz

Bei uns erschienen:

böse Clowns
24.04.-26.06.2016
Kunstpalais Erlangen

Bei uns erschienen:

Christo
04.06.-27.11.2016
Fondation Maeght

Bei uns erschienen:


Mission erfüllt, Versprechen eingelöst...

 

Als im Januar 2015 ein ungewöhnliches Kochbuch antritt, in die Geschmackswelten einer Region einzuführen und gleichzeitig Gutes zu tun, weiß niemand, wie die Sache ausgeht. Eins aber ist von Anfang an klar: das Buch soll Geld einbringen mit dem Ziel, den Erlös vollständig der Dortmunder Tafel zu spenden. Initiator Stephan Schwabe finanziert die Herstellung aus eigener Tasche, seine kreativen Mitstreiter verzichten auf Honorare, der Verlag Kettler, bei dem das Buch schließlich erscheint, erklärt sich bereit, die Einnahmen aus dem Verkauf abzutreten. Mit vereinten Kräften ist das karitative Pilotprojekt erstaunlich schnell auf Erfolgskurs. Das Buch findet Förderer, liegt in den Läden, wird in der Presse besprochen. Und damit nicht genug: staubt die gastronomische Millieustudie des Dortmunder Nordens im Herbst letzten Jahres auch noch den Red Dot Award in der Kategorie Kommunikationsdesign ab. Innerhalb weniger Monate ist die komplette Auflage verkauft. Jetzt, ein Jahr später, können die Einnahmen offiziell der Dortmunder Tafel übergeben werden.

Ein herzliches Dankeschön allen Unterstützern, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben!

 

Nordstadt kocht - das Buch

Wissenswertes zum Projekt


Die Ausstellung zum Buch

Matthias Gephart - Graffiti-Writer, Grafiker, Illustrator und Musiker - ist keiner, dem man als Künstler ein Etikett verpassen kann. Gut so. Denn was er im Laufe von über 25 Jahren auf Papier und Wänden gestaltet hat, ist der Stoff für ein Künstlerbuch der besonderen Art.
 
Jetzt ist das umtriebige Multitalent bis zum 14. April zu Gast in der Urban Spree Galerie in Berlin.
 
Vernissage: Freitag, 25. März 2016, 19.00 Uhr
Revaler Straße 99, 10245 Berlin
 

Unser Tipp: Nicht verpassen. Hingehen und Staunen!

 


Ausverkauft

Kurz vor Weihnachten ist die Lindenstraßen-Chronik bereits vergriffen. Wir fragen, was bleibt und erinnern an ein tolles Buch, das seinen Siegeszug zurecht angetreten und uns obendrein eine Menge wunderbarer Momente beschert hat.  

 

 

 

 

 

Als im vergangenen Jahr die Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion (GFF) bei uns anfragte, zum 30. Jubiläum der kultigen TV-Serie „Lindenstraße“ eine Chronik herauszubringen, mussten wir kurz überlegen. Ob es wohl Sinn macht, einen so populären Stoff zu verlegen? Passt deutsche Fernsehgeschichte ins Programm eines Kunstbuchverlags? Noch bevor aber echte Zweifel sich hätten regen können, waren wir beeindruckt vom Konzept, das der Fotograf Steven Mahner uns präsentierte und das er gemeinsam mit Hans W. Geißendörfer, dem Erfinder des Serienformats, entwickelt hatte. Kein x-beliebiger Fanartikel, stattdessen eine aufwändig gestaltete und sagenhafte 644 Seiten starke Bilddokumentation, die größtenteils unveröffentlichte Archivaufnahmen, Portraits von Schauspielern, Bilder der Filmkulisse und Fotos vom Dreh am Set enthält. Jede Menge Einblicke in die Arbeit von Autoren, Regisseuren und Produzenten. Dazu Wissenswertes zu einzelnen Episoden der letzten 30 Jahre, inklusive der direkten Verknüpfung mit realen Ereignissen deutschen Alltagslebens.

 

 

 

Wer hätte gedacht, dass im Spannungsfeld zwischen Spöttern und glühenden Verehrern einer legendären Fernsehserie, ein Buch dieser Art auf derart positive Resonanz stoßen würde. Umso mehr freuen wir uns über den Erfolg, bedanken uns für eine wunderbare Zusammenarbeit und wünschen Machern, Schauspielern und Crew der „Lindenstraße“ von Herzen alles Gute.