
Friedrich Vordemberge-Gildewart
fotografiert 1920–1960
innerhalb Deutschlands
Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen eine optimale Bedienbarkeit anzubieten. Dabei werden Informationen zum Teil weitergegeben (Statistik, Marketing).

Friedrich Vordemberge-Gildewart (1899–1962) zählt zu den Klassikern der konstruktiven und konkreten Kunst und hat die Geschichte der Avantgarde maßgeblich mitgeschrieben – dezent und markant zugleich. Im Austausch mit Künstlern wie Piet Mondrian und Max Bill entwickelte er seine Bildsprache der internationalen Moderne. Obwohl sich seine Gemälde in internationalen Museumssammlungen finden – vom Centre Pompidou in Paris bis zum New Yorker Museum of Modern Art –, gehörte er nie zu den prominentesten Vertretern der klassischen Moderne.
Die Publikation gibt dem Künstler wörtlich und im übertragenen Sinne wieder ein Gesicht, zeigt sein Leben und Werk anhand ausgewählter Fotografien und macht ihn als Künstler, Mensch und Zeitgenosse sichtbar. Die Aufnahmen fügen sich zu einer lehrreichen und berührenden Reise durch ein kreatives Leben und vermitteln neben Zeitgeist und Zeitgeschichte ein genaues Bild von der Selbstinszenierung der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert.