Pia Fries: farbwirtschaft im fleckenhaus
innerhalb Deutschlands
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Pia Fries, geboren 1955 in Beromünster, studierte nach der Kunstgewerbeschule Luzern Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschülerin bei Gerhard Richter. Sie lehrte viele Jahre als Professorin in Berlin, Düsseldorf und München und stellte international aus.
Mit der Ausstellung «farbwirtschaft im fleckenhaus» zeigt Pia Fries erstmals eine breite Palette ihres Schaffens in ihrer Heimatgemeinde Beromünster. Dabei tritt sie in einen künstlerischen Dialog mit dem historischen Haus zum Dolder. Sie setzt sich mit den Räumen auseinander und kombiniert ausgewählte Werke mit Exponaten aus der bedeutenden Sammlung von Dr. Edmund Müller.
Der Katalog vertieft die Ausstellung in vielfältiger Weise: Er führt durch Pia Fries’ künstlerischen Werdegang und öffnet biografische Einblicke. Auch begleitet er sie auf einem persönlichen Spaziergang durch Beromünster und beleuchtet traditionelles Kunsthandwerk sowie lokales Farb-Erbe.
Autorinnen & Autoren:
Hans Brändli (*1955 in Ibach-Schwyz) ist Künstler (Paintre-Sculpteur) und lebt in der Schweiz und in Deutschland.
Helene Büchler-Mattmann (*1944) ist Historikerin. Sie war Museumsleiterin im Haus zum Dolder in Beromünster, und Leiterin der Bibliothek am Lehrerinnen- und Lehrerseminar Hitzkirch/LU.
Manuela Jost (*1981) ist Gemeindepräsidentin von Beromünster.
Manuel Menrath ist Ethno-Historiker und Kulturmanager. Seit 2020 leitet er das Haus zum Dolder. In seinen Forschungen beschäftigt er sich unter anderem mit Dekolonisation und dem indigenen Nordamerika.
Niklaus Oberholzer (*1940) ist Kunstkritiker und arbeitete als Kulturjournalist u.a. bei der Luzerner Zeitung. Zwei Publikationen zur aktuellen Kunst in der Innerschweiz. Er kennt Pia Fries’ Werk seit den 1990er Jahren.
Annabarbara Suter ist Architektin in Luzern mit dem Schwerpunkt auf Projekte im historischen Kontext, verbunden mit viel Freude an Geschichte und Geschichten.
Nathalie Wey (*1971 in Sursee) arbeitet in der Denkmalpflege und setzt sich sowohl beruflich als auch privat für die (Bau-)Kultur ein.



















